Im Verlaufe der Hochzeitsplanung wird sich jedes Brautpaar irgendwann Gedanken machen über das gewünschte Hochzeitsgeschenk. Wie können wir unseren Gästen sagen, was wir uns wünschen und was möchten wir überhaupt?

Heutzutage wünscht sich der grösste Teil der Paare einen Zustupf an die geplante Hochzeitsreise oder ganz generell dafür, spätere Reisepläne zu verwirklichen. Die Erfahrung zeigt, dass wir hier von rund 80% der Paare sprechen. Dies vor allem, weil die Brautpaare heute bereits zusammenwohnen und auch einen gemeinsamen Haushalt führen, nicht wie früher.

An zweiter Stelle stehen jedoch immer noch Gegenstände für den gemeinsamen Haushalt. Was sich immer mehr Brautpaare wünschen, sind Artikel oder Geld für die bevorstehende Familienplanung. Dies widerspiegelt auch die Tatsache, dass viele Paare heute heiraten, während dem sie schwanger sind.

Eine elegante Art, sich Geld zu wünschen

Doch wie kann man seinen Gästen mitteilen, dass man sich eigentlich nur Geld wünscht? Ist es in Ordnung, wenn man ganz einfach die IBAN-Nummer auf der Einladungskarte notiert? Wir haben mit einer Expertin in diesem Thema gesprochen. Simone Glarner, Wedding Plannerin und Inhaberin von Liebesding ist sich sicher: „Bei uns in der Schweiz hat man sich etwas daran gewöhnt, dass man sich Geld zur eigenen Hochzeit wünscht respektive für die anschliessenden Reisepläne. Jedoch gibt es heutzutage auch wirklich einfache, kostengünstige und schöne Lösungen, dass man eben nicht nur die IBAN-Nummer notieren muss.“

Dabei spricht Simone insbesondere die Plattform www.hochzeitswunsch.ch an. Mit dieser Plattform kann man ganz unkompliziert eine eigene Seite personalisieren und dort die persönlichen Wünsche und Träume erfassen. Dabei braucht man ein paar schöne Bilder und natürlich eine Idee, was man sich schenken möchte. 

Internationale Gäste denken anders

Sobald man die Wünsche erfasst hat, integriert man den Link auf der Einladungskarte und fertig. Die Gäste können dann die Geschenkwünsche anschauen und direkt auswählen. „Was ich besonders gut an dieser Plattform finde ist, dass diese in keiner Weise an Anbieter gebunden ist. Das Hochzeitspaar kann mit dem überwiesenen Geld schlussendlich machen was es will. Und im Gegenzug zu anderen Plattformen wird bei dieser nicht ein Prozentsatz des geschenkten Betrages abgezogen, sondern das Paar zahlt eine einmalige Gebühr“, das ist aussergewöhnlich und sehr vorteilhaft für das Brautpaar, so Simone weiter.

Wenn wir einen Blick über die Grenzen wagen, ist dieses Thema noch viel brisanter. Im Gespräch mit unseren Nachbarn aus Österreich und Deutschland, ist dieses Thema sehr schwierig und es wäre vielerorts undenkbar, eine IBAN-Nummer auf der Einladung zu notieren. Sogar sich einen Zustupf an die Hochzeitsreise zu wünschen wird vielfach bereits als frech empfunden.

Wenn man also internationale Gäste hat, muss man sich gut überlegen, wie man das Geschenk persönlicher macht. Und schliesslich ist es auch für die Gäste schön etwas zu schenken, zu dem man einen Bezug schaffen kann und weiss was sich das Paar mit dem geschenkten Geld gönnen wird.

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