Die kleine Mademoiselle befindet sich gerade in der Brei-Phase. Leider, muss ich dazu sagen. Am Anfang konnte ich es kaum erwarten, ihr richtiges Essen zu füttern, eine Abwechslung von der ewigen Milch.

Inzwischen habe ich meine Meinung geändert. Hauptsächlich, weil die kleine Mademoiselle wahnsinnig gerne spuckt. Vor einigen Tagen schaffte sie es, ihren Randenbrei (!!!) in einem Umkreis von 2 Metern um ihren Hochstuhl herum zu verteilen. Gleichzeitig stresst es mich als berufstätige Mama auch, ihr täglich Brei kochen zu müssen.

Gläschen sind für mich auf Reisen total in Ordnung, im Alltag möchte ich meiner Tochter lieber selbstgemachten Brei geben. Nennt mich Kontrollfreak, aber ich weiss eben gerne detailliert, was ich der kleinen Mademoiselle zu essen gebe.




Als die kleine Mademoiselle und ich zum Event von Philips Avent bei Wilde Tiere eingeladen wurden, haben wir uns sehr gefreut. Ich hatte zwar bereits eine Brei-Maschine. Diese war aber ziemlich alt, sie lief aus und ich musste minutenlang pürieren, bis der Brei endlich die gewünschte Konsistenz hatte.

Der Event war interessant, die kleine Mademoiselle hatte grossen Spass, weil sie mit anderen Kindern spielen konnte. Eine Ernährungsberaterin für Kinder gab uns Tipps zur Breizubereitung. Ich lernte ein wahnsinnig einfaches und schnelles Rezept für einen Brei, in den sich die kleine Mademoiselle jeweils reinlegen könnte (das Rezept findet ihr weiter unten).

 

Avent 4-in-1-Mixer Brei Baby Produktetest selbstgemacht Rezepte kochen Kleinkind

Trotzdem wollte ich den Philips Avent 4in1 Babynahrungszubereiter selber ausprobieren, bevor ich darüber schreibe. Als Bloggerin hat man seinen Leserinnen gegenüber schliesslich eine gewisse Verantwortung. Besonders angetan bin ich von seiner Grösse – als berufstätige Mama ist es für mich wichtig, dass ich auch mal grössere Mengen Brei zubereiten und einfrieren kann. Der Avent 4in1 fasst offiziell einen Liter – oder etwa vier Breiportionen.

Ebenfalls sehr schätzen gelernt habe ich den integrierten Timer. Ist der Inhalt gar, stellt sich die Maschine automatisch ab. Um das Gemüse, Früchte und Fleisch zu pürieren müsst ihr den Inhalt nicht aus dem Behälter nehmen, sondern könnt ihn einfach umdrehen. Der beste aller Ehemänner ist von diesem Feature besonders angetan: „Das ist super, da kann ich mir meine Finger nicht verbrennen.“

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Unser einziger Kritikpunkt: Eigentlich kann der Avent Babynahrungszubereiter mehr als dampfgaren und pürieren. Er wärmt und taut auch auf. Dafür ist allerdings ein spezieller Behälter notwendig. Einer wird zwar mitgeliefert, er fasst allerdings nur 120 ml. Diese Portion ist definitiv zu klein für ein neunmonatiges Baby. Es gibt zwar grössere Behälter, diese muss man allerdings extra kaufen.

Der einfache und für Babyverhältnisse offenbar wahnsinnig leckere Brei funktioniert so. Für zwei Portionen braucht ihr eine Avocado, zwei Bananen und ca. 60 ml Milch (Vollmilch, Folgemilch oder Muttermilch). Einfach pürieren und fertig ist er. Ich liebe es, wenn ich für den Brei nicht mal kochen muss!

Mehr Baby-Artikel findet ihr auf meinem Baby- und Familienblog mamarocks.ch.

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Philips Avent.