Schon lange habe ich ihn euch versprochen (wann macht man eigentlich am besten Flitterwochen?), den Reisebericht unserer Flitterwochen. Jetzt ist es endlich soweit. Drei Wochen hatten wir uns Zeit genommen, um durch ein Inselgeflecht zu reisen, das gleich gross ist wie Europa.

Zürich – Tahiti: einmal um die Welt direkt ins Paradies

Mit Air France und Air Tahiti Nui flogen wir über Los Angeles nach Papeete, der Hauptstadt Tahitis. Gut 20 Stunden dauerte die Reise.

Wir waren bereits zuvor einmal in Französisch Polynesien, kannten deshalb schon einige Inseln. Deshalb wollte wir dieses Mal ein anderes Archipel entdecken. Die Inselgruppe der Tuamotu liegt eine gute Flugstunde nördlich von Tahiti, die Einheimischen benutzen die kleinen Flugzeuge als wären sie ein Bus.

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Erster Stop auf den Tuamotu war Fakarava. Was uns dort erwartete? Ein extrem süsses Bungalow direkt am Strand, inklusive Privatpalme und Muschelschmuck, kristallklares Wasser und eine wahnsinnig artenreiche Unterwasserwelt. Kein Wunder verbrachten der beste alle Ehemänner und ich die meiste Zeit unter Wasser.

Tauchen war auch unsere Hauptbeschäftigung auf Rangiroa und Tikehau. Eines meiner absoluten Highlights: Die Manta-Farm, ein Ort, wo sich die friedlichen Riesen treffen, um sich von kleinen Fischen putzen zu lassen.

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Insel-Hopping mit dem Flugzeug

Zum Schluss unseres Insel-Hoppings gingen wir noch, wie könnte es anders sein, nach Bora Bora. Sie ist wohl die bekannteste Insel Französisch Polynesien, und bei Amerikanischen Honeymoonern und Stars gleichermassen beliebt. Die Lagune mit ihren Farben ist tatsächlich ein Spektakel, das auf der Welt wohl einzigartig ist. Leider ist die Insel aber auch entsprechend touristisch.

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Zurück in Tahiti trafen wir Freunde und gingen auf Einkaufstour. Wir brachten ein ganz besonderes Souvenir mit nach Hause: Ein Tattoo am Fuss, respektive auf der Wade.

Tahiti nur für grosse Budgets? Nicht unbedingt…

Während unserer ganzen Reise übernachteten wir übrigens in kleinen Pensionen. Auch so war die Reise nicht ganz billig, war aber mit einem normalen Budget möglich. Grosse Hotelkomplexe mit Überwasserbungalows werden eh überbewertet. 😉

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